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  • Creative Entrepreneurship Day 5

    Creative Entrepreneurship Day 5

    Das Thema des diesjährigen und fünften Creative Entrepreneurship Day am 24. Juli 2025 war diesmal:

    „Kooperative Internationalität und grenzüberschreitende Kreativität“

    Chancen und Barrieren der Vernetzung in der und durch die Kreativwirtschaft am Beispiel der Deutsch-Französischen Partnerschaft

    Die Kultur- und Kreativwirtschaft (KuKw) hat in den letzten Jahrzehnten zunehmend an ökonomischer aber auch gesellschaftlicher Bedeutung gewonnen. Dies wurde durch die vom iuh – Institut für unternehmerisches Handeln veranstalteten Creative Entrepreneurship Days thematisch gefeiert. Ein immer wichtigerer Faktor stellte hierbei auch die wachsende Internationalisierung dar und die sich daraus ergebenden Chancen aber auch Risiken sowie der geeignete Umgang damit. Daher stand der diesjährige nun zum fünften Mal stattgefundende Creative Entrepreneurship Day diesmal ganz im Zeichen der regionalen und länderspezifischen Besonderheiten und der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit der Kreativen und der KuKw – und hier insbesondere zwischen Frankreich und Deutschland. Und was bot sich da besser an, als die engen Verbindungen zwischen dem Land Rheinland-Pfalz und der Region Bourgogne-Franche-Comté sowie den Städten Mainz und Dijon zu nutzen.

    Deutsch-Französische Kreativität – Internationalität, Vernetzung und Freundschaft in der und durch die Kreativwirtschaft!

    Deutsch-Französische Kreativität –

    Internationalität, Vernetzung und Freundschaft in der und durch die Kreativwirtschaft!

    kurze Kaffeepause

    kurze Kaffeepause

    (Abschluss 19:00 Uhr)

     

     

    Referent:innen

    Prof. Dr. Elmar D. Konrad
    (Leiter iuh – Institut für unternehmerisches Handeln der Hochschule Mainz)

    Prof. Dr. Elmar D. Konrad ist der Initiator und Gastgeber der Creative Entrepreneurship Days. Seit 2010 hat er die Professur für Interdisziplinäres Gründungsmanagement und Kreatives Unternehmertum an der Hochschule Mainz und somit die erste und einzige fachübergreifende Gründungsprofessur in Rheinland-Pfalz inne.

    Zudem leitet Professor Konrad geschäftsführend das iuh – Institut für unternehmerisches Handeln der Hochschule Mainz. Der Forschungsfokus liegt hierbei auf Cultural Entrepreneurship sowie Gründung und Selbständigkeit in den sogenannten Creative Industries.

     

    Bernhard Schaupp
    (Directeur Maison de Rhénanie-Palatinat, Centre franco-allemand en Bourgogne-Franche-Comté, Dijon)

    Der gebürtige Rheinland-Pfälzer Bernhard Schaupp studierte Musik und Geschichte in Mannheim und Mainz. Seit 2002 lebt und arbeitet er in Dijon, Frankreich, zunächst als Lehrer, Organisator von deutsch-französischen Kulturprojekten sowie als Übersetzer für Dokumentarfilme. Seit 2011 ist er Mitarbeiter im Haus Rheinland-Pfalz (Maison de Rhénanie-Palatinat), dem deutsch-französischen Zentrum in Burgund-Franche-Comté. Im Jahr 2019 übernahm Herr Schaupp die Leitung des Haus Rheinland-Pfalz. Seit 2020 ist er zudem Honorarkonsul der Bundesrepublik Deutschland für die Region Burgund-Franche-Comté.

     

    Prof. Dr. Hans-Christoph Reiss
    (Dekan des Fachbereichs Wirtschaft der Hochschule Mainz)

    Prof. Dr. Hans-Christoph Reiss ist seit 1995 Professor an der Hochschule Mainz. 2001 gründete er das Institut für angewandtes Management in der Sozialwirtschaft (ifams), dessen wissenschaftliche Leitung er innehat. Von 2004 bis 2008 war er Vizepräsident der Fachhochschule Mainz. Und von Oktober 2010 bis 2021 war er Geschäftsführer der Dualen Hochschule Rheinland-Pfalz (DHR). Seit Frühjahr 2024 ist Professor Reiss Dekan des Fachbereichs Wirtschaft der Hochschule Mainz.

     

    Andy Becht
    (Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz)

    Andy Becht, geboren 1974 in Landau/Pfalz, studierte Jura an der Universität Mannheim. (1998 erstes juristisches Staatsexamen und 2002 zweites juristisches Staatsexamen). Seine Liebe zur Musik zeigt sich auch in seine Ausbildung am Guitar Institute of Technology, Los Angeles im Jahr 1995. Von 1999 bis 2001 machte er sein Referendariat beim Amtsgericht Landau, der Staatsanwaltschaft Landau und der Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd. Ab 2001 war er Mitarbeiter im Deutschen Bundestag (Büro Rainer Brüderle, MdB – Bundeswirtschaftsminister a.D.) und Referendar im Büro des Ministers für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (Hans-Artur Bauckhage). Es folgten Tätigkeiten als Anwalt insb. ab 2008 als zugelassener Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht sowie Engagements in kommunalpolitischen Ämtern. Seit 2016 ist Andy Becht Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz.

     

    Prof. Dr. Max Senges
    (Professor für Entrepreneurship Universität der Künste Berlin und Direktor des Institute of Electronic Business an der UdK Berlin)

    Max Senges ist diplomierter Wirtschaftsinformatiker, promovierter Philosoph und Gastprofessor für Entrepreneurship an der UdK Berlin. Nach der Gründung zweier EdTech-Startups und einer elfjährigen Tätigkeit bei Google, hat Max Senges die Peer- Learning-Methodik für sich entdeckt. Von 2020 bis 2023 gründete er zwei 42 Software- Entwicklerhochschulen, die ohne Professoren oder Trainer operieren (www.42.berlin). Auf dieser Basis entwickelte und leitet er das Entrepreneurship Peer-Learning Programm der Stiftung Entrepreneurship.

     

    Prof. Dr. Birger Petersen
    (Professor für Musiktheorie, Hochschule für Musik Mainz)

    Birger Petersen studierte an der Musikhochschule Lübeck und an der Christian Albrechts-Universität Kiel (Promotion 2001), war zehn Jahre lang Kirchenmusiker in Eutin und schließlich an der Hochschule für Musik und Theater Rostock tätig (2008 Ernennung zum Professor); 2011 wurde er auf eine Universitätsprofessur für Musiktheorie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz berufen. Birger Petersen war Prorektor und Rektor der Hochschule für Musik Mainz und forschte 2017/2018 am Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald. 2021 wurde er mit dem Akademiepreis des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. Er war 2021 Gastprofessor an der University of Middlebury in Vermont (USA) und ist seit 2023 Associate Researcher an der Theologische Universiteit Apeldoorn (NL).

     

    Prof. Dr. Marilena Vecco
    (Professor of Economics and Entrepreneurship, HMA Department Arts and Culture Management, Burgundy School of Business, Dijon)

    Dr. Marilena Vecco ist full Professorin für Volkswirtschaft und Unternehmertum an der Burgundy School of Business (Dijon, Frankreich) und assoziiertes Mitglied des Carmelle and Rémi Marcoux Lehrstuhls für Kunstmanagement an der HEC Montréal (Kanada). Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich des kulturellen Unternehmertums und Managements, mit besonderem Fokus auf kulturelles Erbe – sowohl materielles als auch immaterielles – sowie auf Kunstmärkte. Mit über 20 Jahren akademischer und beruflicher Erfahrung ist sie als Wissenschaftlerin, Dozentin und Beraterin für verschiedene internationale Organisationen tätig gewesen, darunter die OECD (Zentrum für Unternehmertum, KMU und lokale Entwicklung), die Weltbank und die Europäische Kommission. Dr. Vecco ist Autorin mehrerer Bücher, Buchkapitel und zahlreicher Fachartikel, die in renommierten wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlicht wurden.

     

    Karsten Lehmann
    (Public Affairs Director Germany bei UBISOFT)

    Karsten Lehmann ist seit 2001 in der Gamesbranche tätig. Er konnte umfassende Erfahrungen sowohl im Publishing als auch in der Entwicklung digitaler Spiele sammeln. In seiner aktuellen Rolle als Public Affairs Director Germany bei Ubisoft koordiniert er lokale Policy- und Corporate Social Responsibility-Maßnahmen, die darauf abzielen, das deutsche Branchen-Ökosystem zu stärken. Sein akademischer Hintergrund umfasst ein Studium der Kommunikationswissenschaft, des Marketings und der Politikwissenschaft in Essen. Karsten Lehmann engagiert sich in Verbänden und Beiräten, u.a. in der Regionalvertretung Rheinland-Pfalz des game-Verbandes. Mehr über sein Engagement und die Initiativen von Ubisoft.

     

     

     

    Jonathan Spindler
    (Geschäftsführer des Partnerschaftsverbandes Rheinland-Pfalz/4er-Netzwerk e.V.)

    Jonathan Spindler leitet die Geschäftsstelle des Partnerschaftsverbandes Rheinland-Pfalz in Mainz. Der Partnerschaftsverband ist die einzige Dachorganisation auf Landesebene für Kommunen, Verbände, Institutionen, Kammern und Schulen in Rheinland-Pfalz, die eine Partnerschaft mit Frankreich, Polen und Tschechien pflegen. Seine Mitglieder sind Teil eines einzigartigen Netzwerks von engagierten Bürger:innen, die überall in Rheinland-Pfalz aktiv sind und sich gegenseitig inspirieren.

    Parallel ist Jonathan Spindler auch Regionaler Berater für den Deutsch-Französischen Bürgerfonds in Rheinland-Pfalz. Die Regionalen Berater*innen informieren über die Fördermöglichkeiten des Bürgerfonds, helfen bei der Projektorganisation und machen in ihrer Region Lust auf grenzüberschreitendes Engagement.

    Jesco von Puttkamer
    (Freischaffender Künstler)

    Jesco von Puttkamer lebt und arbeitet in Ingelheim am Rhein. Er studierte Kunsterziehung und Kunstgeschichte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Er unterhält eine eigene künstlerische Produktion und ein eigenes Atelier. Sehr bekannt ist er für seine Skulpturen aus Altmetall. Jesco von Puttkamer ist der Erfinder von „Germany’s smallest Autofabrik“ für Auflagenobjekte. Zudem beschäftigt er sich mit Industriegeschichte, Design und Architektur als Ausgangspunkt für die weitere skulpturale Arbeit aus Metall. Siehe Instagram: jesco.vonputtkamer

     

     

     

    Alexandra Lehmler
    (Saxophone Player, Bandleader, Educater)

    Alexandra Lehmler, geboren 1979 in Bad Ems, ist eine vielfach ausgezeichnete Saxophonistin und Komponistin, die in Mannheim lebt. Sie studierte an den Musikhochschulen in Mannheim, Stuttgart und Paris. Seit über 20 Jahren leitet sie eigene Bands und veröffentlichte bisher neun Alben, darunter „Sundance“, „Jazz, Baby!“ und „Aérial“ mit dem französischen Musiker Franck Tortiller. 2014 erhielt sie den Jazzpreis Baden-Württemberg, 2018 den Kompositionspreis des Neuen Deutschen Jazzpreises. Aktuell engagiert sie sich im Vorstand des Landesverbands Jazz RLP. Zuvor war sie langjährig in der IG Jazz Rhein-Neckar aktiv, außerdem im Vorstand der Deutschen Jazzunion, im Beirat des Deutschen Jazzpreises sowie im Präsidium des Landesmusikrats Rheinland-Pfalz. Als Musikerin ist sie häufig grenzübergreifend zwischen Deutschland und Frankreich unterwegs. Konzertreisen führten sie u. a. nach Japan, Korea, Russland, Abu Dhabi, Rumänien, Frankreich, Italien und Estland. Weitere Informationen und aktuelle Neuigkeiten finden Sie auf www.alexandralehmler.de und auf den gängigen Social-Media-Kanälen.

    Kooperationspartner

    Impressionen des fünften Creative Entrepreneurship Days in Mainz

    Impressionen der letzten Creative Entrepreneurship Days in II – IV in Mainz

    Impressionen des ersten Creative Entrepreneurship Days in Mainz

  • Gratulation zu SUMMA CUM LAUDE

    Gratulation zu SUMMA CUM LAUDE

    Foto: © iuh – Prof. Dr. Elmar Konrad

    Florian Koch hat am 6. Dezember 2024 seine Doktorarbeit „Navigating Paradoxes and Multiple Institutional Logics in Creative Startups“ an der Technischen Universität Darmstadt erfolgreich verteidigt. Seine Promotion begann er am 1. Juli 2020 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für unternehmerisches Handeln der Hochschule Mainz. Den Vorsitz des Prüfungsausschusses hat Prof. Dr. Dirk Schiereck übernommen. Die Referenten Prof. Dr. Alexander Kock und ich sowie Prof. Dr. Carolin Bock als Beisitzerin haben die Forschungsgebiete von Florian Kochs Dissertation mit ihren Lehrstühlen und Instituten, nämlich Innovation, Entrepreneurship und Startups sowie Kultur- und Kreativwirtschaft, sehr eindrucksvoll vertreten.

    Forschungsfokus: Kreatives Unternehmertum und Innovation

    In seiner Dissertation widmete sich Florian Koch einem äußerst relevanten, jedoch bisher wenig erforschten Themenfeld: dem kreativen Unternehmertum. Dabei konzentrierte er sich insbesondere auf kreative Startups, die Rolle von Kreativteams sowie die Herausforderungen und Erfolgsfaktoren in Innovationsprozessen und der Geschäftsmodellentwicklung.

    Florian Koch hat insbesondere das für das iuh sehr wichtige Thema des kreativen Unternehmertums miteinbezogen. Grundlegende Forschungsansätze und vertiefte empirische Untersuchungen im Bereich des kreativen Unternehmertums mit Fokus auf kreative Startups und die Einflussfaktoren auf unternehmerisches Verhalten insbesondere von Kreativteams (und hier insbesondere im Kontext von Innovationsprozessen und Geschäftsmodellentwicklung) sind im Kreativsektor eher selten.

    Herausragende Forschungsqualität

    Die hohe Qualität der Forschung von Florian Koch spiegelt sich auch in den Auszeichnungen wider, die seine Arbeit bereits während der Promotionszeit erhalten hat. Ein zentraler Artikel seiner kumulativen Dissertation wurde aus über 1300 Beiträgen ausgewählt und mit dem Conference Best Paper Award der European Academy of Management Conference 2023 in Dublin ausgezeichnet. Darüber hinaus erhielt er den SIG Entrepreneurship Award für das beste Forschungspapier im Bereich Entrepreneurship.

    Relevanz für Forschung und Praxis

    Florian Kochs auch methodisch exzellente Dissertation verbindet dabei alle Studien kohärent und theoretisch fundiert. Und so leistet die Arbeit neben ihrer relevanten Thematik auch durch ihre beispielhafte Theorieentwicklung, ihre innovative methodische Umsetzung und ihre neuartigen Erkenntnisse einen wesentlichen Beitrag zur Forschung und einen relevanten Transferbeitrag in die Praxis.

    SUMMA CUM LAUDE

    Florian Kochs Forschungsleistung wurde daher zu Recht und mehr als verdient mit der Bestnote SUMMA CUM LAUDE gewürdigt.

  • Innovation durch Kreativität – Die Relevanz der Kreativwirtschaft!

    Innovation durch Kreativität – Die Relevanz der Kreativwirtschaft!

    Auch nach der COVID-Pandemie gehört die Kreativwirtschaft zu den wichtigsten und wachstumsstärksten Branchen in Deutschland. Ihr Wachstum hängt von ständiger Innovation ab, die in vielen Sektoren wichtig ist und aufgrund der ihr innewohnenden Spannungen auch eine Herausforderung darstellt. Wie viele andere Branchen ist auch die Kreativwirtschaft nicht nur auf Neues angewiesen, um Verbraucher anzuziehen, sondern auch auf Bekanntes und Vertrautes, um das Verständnis zu fördern und die Nachfrage nach kulturellen Produkten zu stabilisieren. Die Kreativwirtschaft ist dabei in verschiedene Sektoren unterteilt, die jedoch sehr komplex miteinander verknüpft sind. Darüber hinaus spielt die Digitalisierung eine sehr wichtige, aber doch auch sehr unterschiedliche Rolle. Einige Sektoren können, wenn nicht als Treiber der digitalen Innovation, so doch zumindest als Vorreiter digitaler Geschäftsmodelle und Intensivnutzer digitaler Anwendungen angesehen werden.

    Die Akteure in der Kreativwirtschaft spielen mit diesen Spannungen und schaffen Innovationen, welche die Strukturen und Grenzen des Sektors verschieben. Diese Spannungen und Handlungen machen sie zu einem wertvollen Player für die Entwicklung theoretischer Ideen darüber, wer und wo der Ursprung der Innovation ist. Das Zusammenspiel von Kreativität, Innovation und Unternehmertum ist somit ein faszinierendes Forschungsgebiet, das die traditionellen Grenzen zwischen Kunst und Wirtschaft herausfordert.

    Der diesjährige Creative Entrepreneurship Day 4 am 11. Juli 2024 im LUX-Pavillon stand diesmal ganz im Zeichen der wissenschaftlichen Betrachtung von Innovation durch Kreativität. Das iuh – Institut für unternehmerisches Handeln der Hochschule Mainz fungierte dabei als Veranstalter und kooperierte daher thematisch mit dem Jürgen-Hauschildt-Schüler-Kreis sowie dem Arbeitskreis Cultural & Creative Entrepreneurship des FGF – Forschungsnetzwerk Entrepreneurship, Innovation und Mittelstand e.V.

    Prof. Dr. Hans-Christoph Reiss – Dekan des Fachbereichs Wirtschaft

    Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Georg Gemünden – Emeritus TU Berlin und BI Norwegian Business School
    im Gespräch mit
    Prof. Dr. Elmar D. Konrad – Leiter iuh der Hochschule Mainz

    Prof. Dr. Stefanie Bröring – Lehrstuhl für Entrepreneurship und innovative Geschäftsmodelle an der Ruhr-Universität Bochum

    Prof. Dr. Achim Walter – Lehrstuhl für Gründungs- und Innovationsmanagement der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

    Prof. Dr. Elmar D. Konrad (Podium) und Michael Kunz (Online)

    Prof. Dr. Silja Hartmann – Fachgebiet für Strategische Führung und Nachhaltigkeitsmanagement an der Technischen Universität Berlin

    Prof. Dr. Matthias Weiß – Lehrstuhl für Innovation & Transformation an der Zeppelin University Friedrichhafen

    Prof. Dr. Elmar D. Konrad (Podium) und Nadine Tannreuther (Online)

    Creative Entrepreneurship Day 4 – Begrüßung Prof. Dr. Elmar D. Konrad (Part 1)
    Creative Entrepreneurship Day 4 – Keynote Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Georg Gemünden (Part 2)
    Creative Entrepreneurship Day 4 – Impulsstatement Prof. Dr. Stefanie Bröring (Part 3)
    Creative Entrepreneurship Day 4 – Impulsstatement Prof. Dr. Achim Walter (Part 4)
    Creative Entrepreneurship Day 4 – Vortrag Prof. Dr. Matthias Weiß (Part 5)
    Creative Entrepreneurship Day 4 – Vortrag Prof. Dr. Silja Hartmann (Part 6)

    Rückblick auf die ersten drei Veranstaltungen:

    Fotos: © iuh

  • Symposium zur Zukunft der Gesundheits- und Sozialwirtschaft

    Symposium zur Zukunft der Gesundheits- und Sozialwirtschaft

    Foto: Melanie Bilan


    Am Donnerstag, den 18. April 2024 fand im Rahmen der 60-Jahrfeier des Fachbereichs Wirtschaft der Hochschule Mainz das hybride Symposium zum Thema „Die Zukunft der Gesundheits- und Sozialwirtschaft: Innovativ. Digital. KI-orientiert. Unternehmerisch.“ statt.

    Es wurde von den beiden Instituten des Fachbereichs Wirtschaft, das „iuh – Institut für angewandtes Management in der Sozialwirtschaft“ und das „ifams – Insitut für unternehmerisches Handeln“ veranstaltet.

    Die Gesundheits- und Sozialwirtschaft hat in Deutschland also auch in Mainz und Rheinland-Pfalz eine immer stetig wachsende Aufmerksamkeit und vor allem ökonomische Relevanz bekommen. Das ist sehr deutlich den veröffentlichten Berichten des Bundesverbands Deutsche Start-Ups, an entsprechenden Tagungen, Expertengesprächen oder den Sozialwirtschaftlichen Managementtagungen sowie spezifischen Förderprogrammen aber auch schlicht den Wirtschaftsdaten zu den Healthcare-Start-Up-Raten zu erkennen. Der mächtige Gesundheits- und Sozialmarkt ist dabei in unterschiedliche Sektoren aufgeteilt und hierbei sehr komplex vernetzt.

    Ebenso befindet sich der Sektor durch die Digitalisierung in einem enormen Transformationsprozess und somit vor umwälzenden Herausforderungen. Gerade die Künstliche Intelligenz (KI) als neues Change-Momentum ist mittlerweile in aller Munde. Im LUX diskutieren daher Vertreter:innen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Verbänden über die Zukunft und deren Auswirkungen, Chancen und Risiken für Gesundheits- und Sozialmarkt.

    Prof. Dr. Hans-Christoph Reiss (ifams) und Prof. Dr. Elmar D. Konrad (iuh)

    Prof. Dr. Susanne Weissman, Präsidentin der Hochschule Mainz

    • Prof. Dr. Dietmar Wolff
      Vizepräsident der Hochschule Hof, Mitbegründer und Vorstand des Fachverbands
      Informationstechnologie in Sozialwirtschaft und Sozialverwaltung (FINSOZ)
    • Petra Dick-Walther
      Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz
    • Peter Kuhn
      Ecosystem Manager – MedTech & AI, 5-HT – Chemistry & Health, Ludwigshafen
    • Birgitta Neumann
      contec GmbH – Die Unternehmens- und Personalberatung der Gesundheits- und Sozialwirtschaft, Bochum
    • Moderation: Prof. Dr. Elmar D. Konrad
    • Thomas Althammer
      Althammer & Kill GmbH & Co. KG
    • Alexander Schweitzer
      Minister für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung des Landes RLP
    • Thomas Voß
      Heilpädagogisch-Therapeutisches Zentrum Neuwied gGmbH
    • Moderation: Prof. Dr. Hans Christoph Reiss

    Fotos: © iuh

  • Symposium zur Zukunft der Gesundheits- und Sozialwirtschaft

    Symposium zur Zukunft der Gesundheits- und Sozialwirtschaft


    Am Donnerstag, den 18. April 2024 fand im Rahmen der 60-Jahrfeier des Fachbereichs Wirtschaft der Hochschule Mainz das hybride Symposium zum Thema „Die Zukunft der Gesundheits- und Sozialwirtschaft: Innovativ. Digital. KI-orientiert. Unternehmerisch.“ statt.

    Es wurde von den beiden Instituten des Fachbereichs Wirtschaft, das „iuh – Institut für angewandtes Management in der Sozialwirtschaft“ und das „ifams – Insitut für unternehmerisches Handeln“ veranstaltet.

    Die Gesundheits- und Sozialwirtschaft hat in Deutschland also auch in Mainz und Rheinland-Pfalz eine immer stetig wachsende Aufmerksamkeit und vor allem ökonomische Relevanz bekommen. Das ist sehr deutlich den veröffentlichten Berichten des Bundesverbands Deutsche Start-Ups, an entsprechenden Tagungen, Expertengesprächen oder den Sozialwirtschaftlichen Managementtagungen sowie spezifischen Förderprogrammen aber auch schlicht den Wirtschaftsdaten zu den Healthcare-Start-Up-Raten zu erkennen. Der mächtige Gesundheits- und Sozialmarkt ist dabei in unterschiedliche Sektoren aufgeteilt und hierbei sehr komplex vernetzt.

    Ebenso befindet sich der Sektor durch die Digitalisierung in einem enormen Transformationsprozess und somit vor umwälzenden Herausforderungen. Gerade die Künstliche Intelligenz (KI) als neues Change-Momentum ist mittlerweile in aller Munde. Im LUX diskutieren daher Vertreter:innen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Verbänden über die Zukunft und deren Auswirkungen, Chancen und Risiken für Gesundheits- und Sozialmarkt.

    Prof. Dr. Hans-Christoph Reiss (ifams) und Prof. Dr. Elmar D. Konrad (iuh)

    Prof. Dr. Susanne Weissman, Präsidentin der Hochschule Mainz

    • Prof. Dr. Dietmar Wolff
      Vizepräsident der Hochschule Hof, Mitbegründer und Vorstand des Fachverbands
      Informationstechnologie in Sozialwirtschaft und Sozialverwaltung (FINSOZ)
    • Petra Dick-Walther
      Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz
    • Peter Kuhn
      Ecosystem Manager – MedTech & AI, 5-HT – Chemistry & Health, Ludwigshafen
    • Birgitta Neumann
      contec GmbH – Die Unternehmens- und Personalberatung der Gesundheits- und Sozialwirtschaft, Bochum
    • Moderation: Prof. Dr. Elmar D. Konrad
    • Thomas Althammer
      Althammer & Kill GmbH & Co. KG
    • Alexander Schweitzer
      Minister für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung des Landes RLP
    • Thomas Voß
      Heilpädagogisch-Therapeutisches Zentrum Neuwied gGmbH
    • Moderation: Prof. Dr. Hans Christoph Reiss

    Fotos: © iuh

  • PRE digital health business

    PRE digital health business

    Innovation durch Digital Health Ventures in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft​

    Relevante Fragestellungen​

    Die Gesundheits- und Sozialwirtschaft (GSW) hat in Deutschland so auch in Mainz und RLP eine immer stetig wachsende Aufmerksamkeit und vor allem ökonomische Relevanz bekommen. Das ist sehr deutlich an den veröffentlichten Berichten des Bundesverbands Deutsche Startups, an entsprechenden Tagungen, den Expertengespräche „Krankenhaus“ oder den sozialwirtschaftlichen Managementtagungen sowie an den spezifischen Förderprogrammen aber auch schlicht an den Wirtschaftsdaten zu den Healthcare-Startup-Raten zu erkennen. Die GSW ist dabei in unterschiedliche Sektoren aufgeteilt, jedoch hierbei sehr komplex vernetzt. Des Weiteren spielt die Digitalisierung in der GSW eine sehr wichtige, aber durchaus extrem unterschiedliche Rolle. Manche GSW-Sektoren können, wenn nicht als Digitale Innovationstreiber angesehen, so doch als Vorreiter digitaler Geschäftsmodelle und Intensivnutzer bei Anwendung und Vertreibung digitaler Anwendungstools verstanden werden. Diese Vorreiterrolle einzelner GSW-Sektoren (z.B. Gesundheits-Apps) hat sich insbesondere in der COVID-Pandemie herauskristallisiert. Dagegen gibt es aber auch etliche GSW-Sektoren, welche als die Verlierer der Pandemie angesehen werden können, auch – aber nicht nur – wegen fehlender Digitalisierungsmöglichkeiten, geringer Innovationspotentiale und mangelndem Transformationsbestreben.

    So gesehen, könnten manche Sektoren und Teilbranchen der GSW modellhaft als Entwickler, Anwender und Verteiler digitaler Innovationen aber auch als Nutznießer der Digitalisierung und digitaler Transformation der Wirtschaft angesehen werden. Diese Transformation und mit ihr die divergierende Transition innerhalb der GSW-Sektoren haben die letzten beiden Jahren der Covid-Pandemie wie durch ein Brennglas verdeutlich. Aufgrund der Bedeutung der GPW ist eine Untersuchung in diesem Kontext nötig.

    Daher sollen mit dem Projekt „PRE digital health business – Innovation durch Digital Health Ventures in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft“ zu folgenden relevanten Fragen quasi als vorgelagerte Bedarfs- und Relevanzanalyse erste wichtige Erkenntnisse ermittelt werden:

    • Wie ist der Status der Digitalisierung in den Organisationen und Akteuren der GSW?
    • Welche Rolle spielt die digitale Transformation bei den Organisationen und Akteuren der GSW (allgemein und im Kontext der Covid-Pandemie)?
    • Wie meistern die eher digitalaffinen Organisationen und Akteuren spezieller GSW-Sektoren diese Transformation mit neuen innovativen Geschäftsmodellen sowie Anwendungstools und welche Rolle spielen hierbei Digital Health Ventures?
    • Was können andere weniger digitalaffinen Organisationen und Akteuren spezieller GSW-Sektoren lernen und was davon umsetzen bzw. sich aneignen?
    • Wie müssen sich auch Digital Health Ventures aufstellen, um innerhalb der sehr spezifischen und auch starren GSW ihren Markt und ihre Kunden zu finden?

     

    Ziele und Mission

    Mit dem Erkenntnisgewinn dieser aufwendigen PRE-Studie aus Evaluation und Datenanalyse des effektiven und effizienten Umgangs digitaler Tools sowie des Generierens von digitalen Geschäfts- und Anwendungsmodellen in ausgesuchten GSW-Sektoren mittels Kooperation mit Digital Health Ventures sollen transferierbare Einfluss- und Erfolgsfaktoren für wenig digitalaffine GPW-Sektoren ermittelt werden.

    Ein Ziel ist es, zum einen diese ermittelten Faktoren als Anwendungswissen und erste Weiterbildungsmaßnahmen und Umsetzungsempfehlungen für die Organisationen und Akteuren der GPW einfließen zu lassen. Zum anderen ist es ein weiteres Ziel, auf Basis der Relevanz und Bedarfsanalyse diese PRE-Studie in Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern konkrete Forschungs- und Drittmittelanträge zu entwickeln. Damit sollen insbesondere der unterstützende Transfer in diejenigen GPW-Sektoren vorangebracht werden, welche zum einen durch die digitale Transformation Probleme haben und zum anderen durch digitale Anwendungen neue Potentiale in der geschäftlichen Tätigkeit von, mit, für und durch Digital Health Ventures sehen.

    Desweitern, quasi als weitergehende Mission, soll hierbei auch das Bewusstsein innerhalb der GSW-Community gestärkt sowie die digitalen Transformationsprozesse in und durch die GSW und den Digital Health Ventures unterstützt werden.

     

    Interdisziplinarität​

    Das Projekt „PRE digital health business“ ist bereits in seinem Forschungsansatz interdisziplinär ausgerichtet. Zum einen ist es eine wirtschaftswissenschaftliche Herangehensweise, welche bei der Forschungsstudie unterschiedliche Teildisziplinen einbezieht wie z.B. Entrepreneurship, Innovationsmanagement, aber auch strategisches Management und Organisations- bzw. Individualverhalten. Zum anderen liegt der Fokus auf den sozialwirtschaftlichen Akteuren und Organisationen insbesondere der Gesundheits- und Sozialwirtschaft. Darüber hinaus wird der interdisziplinäre und institutsübergreifende Austausch von Digital Health Ventures/Startups mit den sehr unterschiedlichen GSW-Sektoren insbesondere auch durch die beiden Institute iuh (Institut für unternehmerisches Handeln) und ifams (Institut für angewandtes Management in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft) repräsentiert.

     

     

  • Zweifacher wissenschaftlicher Erfolg auf der EURAM

    Zweifacher wissenschaftlicher Erfolg auf der EURAM

    Die European Academy of Management Annual Conference fand dieses Jahr vom 14. bis 16. Juni in Dublin, Irland statt und hatte das Fokusthema “Transforming Business for Good”.

    Auf der EURAM Konferenz war der von Professor Konrad vorgetragene Beitrag “The Spark that Ignites the Whole: A Case-study on Aggregation Processes of Individual Ambidexterity within Entrepreneurial Teams in the Creative Industries“ der Autoren Florian Koch und Prof. Dr. Elmar D. Konrad (iuh – Hochschule Mainz) sowie Prof. Dr. Alexander Kock (TU Darmstadt) mehr als erfolgreich. Das Paper hat nicht nur den Best Paper Award des SIG Entrepreneurship gewonnen, es wurde auch aus über 1.300 wissenschaftlichen Artikeln als der beste wissenschaftliche Beitrag (EURAM Best Paper Award 2023) prämiert.

    Die European Academy of Management ist eine wissenschaftliche Gesellschaft, die das Ziel verfolgt, die akademische Disziplin des Managements in Europa voranzubringen. Mit Mitgliedern aus 60 Ländern in Europa und darüber hinaus verfügt die EURAM über ein hohes Maß an Diversität und bietet ihren Mitgliedern die Möglichkeit, Debatten über eine Vielzahl von Management-Forschungsthemen und -Traditionen zu bereichern. Die EURAM Annual Conference ist hierbei einer der führenden und wichtigsten Tagungen – nicht nur in Europa.

    Foto oben: Verleihung des EURAM 2023 Best Paper Award (von links: Prof. Dr. Niels Noorderhaven (Tilburg University), Prof Dr. Elmar D. Konrad (Hochschule Mainz), Prof. Dr. Alexander Koch (TU Darmstadt) – Bild © EURAM

    Verleihung des SIG Entrepreneurship Best Paper Award (von links: Prof. Dr. Alexander Koch (TU Darmstadt), Prof Dr. Elmar D. Konrad (Hochschule Mainz), Prof. Dr. Luca Gnan (University Tor Vergata, Rom), Prof. Dianne H.B. Welsh, Ph.D. (Bryan School of Business and Economics, Greensboro) – Bild © iuhh

  • Wissenschaftliche Publikation im CIM Journal

    Wissenschaftliche Publikation im CIM Journal

    Mit der Veröffentlichung des Papers „Innovation in the creative industries: Linking the founder’s creative and business orientation to innovation outcomes“ im renommierten Journal CIM – Creativity and Innovation Management (2023, Vol. 32, 281–297) konnte ein weitere Baustein in der Publikationstätigkeit des iuh geschaffen werden. Hauptautor war Florian Koch neben den weiterer Autoren Dr. Max Höllen, Prof. Dr. Elmar D. Konrad sowie Prof. Dr. Alexander Kock.

    Weitere Infos hier

  • Abschlusspräsentation zweier iuh-Kurse im Wirtschaftsministerium

    Abschlusspräsentation zweier iuh-Kurse im Wirtschaftsministerium

    Am Freitag, den 7. Juli 2023 fand die Abschlusspräsentation zweier Kurse von Professor Konrad im Landeswirtschaftsministerium (MWVLW) statt. Es handelte sich sowohl um einen Kurs des Fachbereichs Gestaltung (Innenarchitektur) sowie eines Kurses des Fachbereichs Technik (Architektur). Hierbei mussten die Studierenden Ihre Gründungsideen, Produkte und Geschäftspläne vor einer externen Fachjury mit einem fünfminütigen Pitch vorstellen und verteidigen.
     
    An der Veranstaltung nahm auch die Staatsekretärin Petra Dick-Walther teil, indem sie auch die rund dreißig Studierenden mit einem Grußwort im Ministerium willkommen hieß. Am Ende der Präsentationen prämierten die Jurymitglieder drei Teams aus insgesamt neun Präsentationen. Hierbei wurde Preise für (a) das durchdachteste und bestentwickelste Geschäftsmodell, für (b) die gesellschaftlich relevanteste Gründungsidee sowie für (c) beste und überzeugendste Präsentation verliehen.

    Foto oben: © iuh – von links: Prof. Dr. Elmar D. Konrad (iuh), Staatsekretärin Petra Dick-Walther (MWVLW), Jörg Sabrowski (MWVLW

  • Zweifacher wissenschaftlicher Erfolg auf der EURAM

    Zweifacher wissenschaftlicher Erfolg auf der EURAM

    Die European Academy of Management Annual Conference fand dieses Jahr vom 14. bis 16. Juni in Dublin, Irland statt und hatte das Fokusthema „Transforming Business for Good”.
     
    Auf der EURAM Konferenz war der von Professor Konrad vorgetragene Beitrag „The Spark that Ignites the Whole: A Case-study on Aggregation Processes of Individual Ambidexterity within Entrepreneurial Teams in the Creative Industries“ der Autoren Florian Koch und Prof. Dr. Elmar D. Konrad (iuh – Hochschule Mainz) sowie Prof. Dr. Alexander Kock (TU Darmstadt) mehr als erfolgreich. Das Paper hat nicht nur den Best Paper Award des SIG Entrepreneurship gewonnen, es wurde auch aus über 1.300 wissenschaftlichen Artikeln als der beste wissenschaftliche Beitrag (EURAM Best Paper Award 2023) prämiert.
     
    Die European Academy of Management ist eine wissenschaftliche Gesellschaft, die das Ziel verfolgt, die akademische Disziplin des Managements in Europa voranzubringen. Mit Mitgliedern aus 60 Ländern in Europa und darüber hinaus verfügt die EURAM über ein hohes Maß an Diversität und bietet ihren Mitgliedern die Möglichkeit, Debatten über eine Vielzahl von Management-Forschungsthemen und -Traditionen zu bereichern. Die EURAM Annual Conference ist hierbei einer der führenden und wichtigsten Tagungen – nicht nur in Europa.

    Foto oben: Verleihung des EURAM 2023 Best Paper Award (von links: Prof. Dr. Niels Noorderhaven (Tilburg University), Prof Dr. Elmar D. Konrad (Hochschule Mainz), Prof. Dr. Alexander Koch (TU Darmstadt) – Bild © EURAM

    Verleihung des SIG Entrepreneurship Best Paper Award (von links: Prof. Dr. Alexander Koch (TU Darmstadt), Prof Dr. Elmar D. Konrad (Hochschule Mainz), Prof. Dr. Luca Gnan (University Tor Vergata, Rom), Prof. Dianne H.B. Welsh, Ph.D. (Bryan School of Business and Economics, Greensboro) – Bild © iuhh