Kategorie: Veranstaltung

  • Erster Runder Tisch der Kultur- und Kreativwirtschaft Rheinland-Pfalz

    Erster Runder Tisch der Kultur- und Kreativwirtschaft Rheinland-Pfalz

    Auf Initiative von Prof. Dr. Elmar D. Konrad und Max Höllen, Projektverantwortliche von „Creative Entrepreneurship Rheinland-Pfalz“ am iuh – Institut für unternehmerisches Handeln der Hochschule Mainz, fand am 18. September 2018 der erste Runde Tisch des Kultur- und Kreativwirtschaftsnetzwerks Rheinland-Pfalz an der Hochschule in Mainz statt.

    Circa 40 Akteure der rheinland-pfälzischen Kultur- und Kreativwirtschaft waren an diesem Tag in der Hochschule Mainz, um dort im Rahmen von Workshops, Präsentationen und Gesprächen über die Bedarfe und strategische Ausrichtung der Branche zu diskutieren. Sowohl Gründer/innen und Unternehmer/innen als auch Multiplikator/innen und Repräsentant/innen von Wirtschafts- und Kulturministerium Rheinland-Pfalz waren anwesend. Wichtiger Bestandteil des Round Tables war eine Ideenfindung, wie die Daten und Ergebnisse der Studie nach ihrem Abschluss möglichst nachhaltig und gewinnbringend der Kultur- und Kreativwirtschaft zur Verfügung gestellt werden und dadurch einen konkreten Nutzen darstellen können. Darüber hinaus wurden gemeinsam Konzepte erarbeitet, wie der am 4. Juli 2019 vom iuh geplante „Creative Entrepreneurship Day 2019“ aussehen kann. Als Zukunftsperspektive wurde zudem gemeinsam überlegt, wie das Netzwerk in der rheinland-pfälzischen Kultur- und Kreativwirtschaft weiter verfestigt und ausgebaut werden kann. Zum Abschluss des Tages konnten die Netzwerk-Kontakte im Rahmen eines gemütlichen Get-togethers bei rheinland-pfälzischem Wein und Brezeln vertieft werden.  Das Besondere an dieser Zusammenkunft war außerdem, dass sowohl Akteure aus der Wirtschaft als auch aus dem Kulturbereich anwesend waren und somit die Interdisziplinarität der Branche adäquat widerspiegelten.

  • What Is Social Entrepreneurship and	  Why Should We Care?

    What Is Social Entrepreneurship and Why Should We Care?

    Am 4. Mai 2017 konnten junge Social Entrepreneure und solche, die es werden möchten, einem inspirierenden Vortrag zu Social Entrepreneurship beiwohnen und sich austauschen.

    Dr. Eric Staley, einem großen Namen auf dem Gebiet des Social Entrepreneurships, sprach über „Social Entrepreneurship – Friend, Families, And Fools: From Start-up to Scale!“ Hierbei widmete er sich der Thematik von Start-Up Strategien und beleuchtete, welche Unterschiede und Vorteile sich für Unternehmen ergeben, die die Bereitschaft zeigen, sich sozial zu engagieren.

    Eric Staley, Senior Fellow an der Harry S. Truman School of Public Affairs der University of Missouri, ist seit über 40 Jahren als Forscher und Berater im Bereich Nonprofit Management aktiv. Im Laufe des Vortrags wurde der aktuelle Stand der jungen Diskussion festgehalten und mit Beispielen aus Staleys umfassender Erfahrung bebildert. Es wurden u.a. folgende Fragen gestellt und beantwortet: Wo stehen Unternehmer in der heutigen Gesellschaft? Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Social Entrepeneur und einem Unternehmer? Gibt es einen Unterschied?

    Anschließend hatten die Teilnehmer*innen u die Möglichkeit, zahlreiche Fragen zu stellen – von der Rolle von Social Entrepreneurship in untypischen Regierungssystemen bis hin zur Rolle einzelner Social Entrepreneure für die Wirtschaft.

    Dieser Event wurde vom iuh – Institut für unternehmerisches Handeln der Hochschule Mainz in Kooperation mit der Deutsch-Amerikanischen Akademie Rheinland-Pfalz e.V. und dem Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz veranstaltet.

  • SYMPOSIM „Unternehmensnachfolge	  als Gründungskonzept“

    SYMPOSIM „Unternehmensnachfolge als Gründungskonzept“

     

    Am 6. Mai 2015 veranstaltete das iuh – Institut für unternehmerisches Handeln unterstützt vom strategischer Partner der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) ein Symposium zum Thema „Unternehmensnachfolge als Gründungskonzept“. Im Rahmen von Workshops, Vorträgen und Diskussionsrunden erörterten Wissenschaftler und Experten an diesem Tag, welchen Beitrag die Wissenschaft zur Nachfolgeproblematik leisten kann. Darüber hinaus ging es um die Frage, welche Rolle Gründer in diesem Zusammenhang spielen können.

    Die Nachfolge eines Unternehmens ist ein zunehmend drängendes Thema des Mittelstandes. Auch in Rheinland-Pfalz stellt sich für immer mehr Unternehmen die Frage: Wie soll man die Unternehmensnachfolge organisieren? Wo und wie findet man einen passenden Nachfolger? Und welche Rolle spielen externe Gründer als potenzielle Kandidaten?

    Die Veranstaltung war konzipiert als Diskussionsforum, in dem neueste Erkenntnisse aus der Forschung zur Unternehmensnachfolge vorgestellt wurden. Zudem wurde debattiert und erarbeitet, was Hochschulen in Lehre, Forschung und Weiterbildung, aber auch im „Matching“, sprich dem Zusammenbringen von Gründer*innn und Entrepreneuren als potenziellen Nachfolgeakteuren leisten und anbieten können, um die Bedarfe und Wünsche des Mittelstands zu unterstützen. Hierzu kamen ausgewiesene Experten aus der Wissenschaft, der Wirtschaft, den Kammern und der Beratung mit Gründungsinteressierten und Unternehmer*innen ins Gespräch.

    Zum Auftakt bot das iuh Workshops an, in deren Rahmen sich die Teilnehmer zwei wichtigen Facetten des Themas widmeten. Stefan Horn, Unternehmensberater mit den Schwerpunkten Gründung und Nachfolge, leitete einen Workshop zum Thema „Die emotionale Seite im Unternehmensnachfolgeprozess“. Parallel informierte Jörg Bunzel, Wirtschaftsingenieur und Projektmanager bei der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) in seinem Workshop über „Finanzierung und Fördermöglichkeiten für Gründer, Gründungsinteressierte und nachfolgesuchende Unternehmer“.

    Anschließend trafen sich die Teilnehmer und Gäste in großer Runde in der Aula der Hochschule. Mit den beiden Referentinnen, Prof. Dr. Petra Moog (Lehrstuhl für allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Unternehmensnachfolge, Universität Siegen) und Prof. Dr. Birgit Felden (Institut für Entrepreneurship, Mittelstand und Familienunternehmen der HWR Berlin, EMF Institut) konnten zwei der aktuell renommiertesten Wissenschaftlerinnen in Sachen Unternehmensnachfolge für diesen Nachmittag gewonnen werden.

    Unter der Leitfrage „Was braucht der Mittelstand und was kann die Hochschule leisten?“ fand zum Abschluss eine rege Podiumsdiskussion mit den anwesenden Wissenschaftlern und Experten statt. Die große Zahl der Redebeiträge – sowohl im Rahmen der Workshops, der Diskussion als auch in der abschließenden Netzwerkrunde – zeigte, dass das Thema „Nachfolge“ zukünftig auch an der Hochschule Mainz (noch) mehr in den Fokus rücken wird.

  • Verleihung Kurt-Dörr-Preis

    Verleihung Kurt-Dörr-Preis

    Das iuh erhält Kurt-Dörr-Sonderpreis!

    Das iuh – Institut für unternehmerisches Handeln wurde bei der 50 Jahrfeier des Fachbereichs Wirtschaft der Fachhochschule Mainz mit dem Kurt-Dörr-Sonderpreis ausgezeichnet. Die Auszeichnung wurde im Rahmen der Feierlichkeiten am 04. April 2014 überreicht.

    Der Sonderpreis wurde von Frau Claudia Huberti, Vorsitzende des Wirtschaftsforums der Fachhochschule Mainz e. V., an die ehemaligen geschäftsführenden Leiter: Prof. Dr. Matthias Eickhoff und Prof. Dr. Sven Fischbach sowie an den aktuellen Leiter: Herrn Prof. Dr. D. Elmar Konrad verliehen. Ebenfalls wurden die Mitarbeiter/-innen lobend für Ihr Engagement erwähnt.

    „Hervorgehoben wird das außerordentliche und nachhaltige Engagement für den Fachbereich Wirtschaft und die Hochschule sowie die kompetente Betreuung und fachliche Begleitung der Studierenden.“

  • Planspiel CUP der Hochschule Mainz

    Planspiel CUP der Hochschule Mainz

    24 Berufsbildende Schulen aus Rheinland-Pfalz mit insgesamt 916 Schülern und Schülerinnen hatten das Planspiel in im Schuljahr 2013/14 durchgeführt. Es verlangte von ihnen, ein fiktives Unternehmen zu übernehmen und bei der Unternehmensführung wichtige Entscheidungen zu Themen wie der Preisstrategie, Finanzierung, Mitarbeiterzahl oder dem Werbebudget zu treffen. Hierbei mussten die verschiedenen Teams sowohl auf ihre eigenen Strategien achten als auch auf die Entscheidungen der Konkurrenz eingehen und reagieren.

    Das Unternehmensplanspiel TOPSIM easyManagement wurde seit 2009 durch das iuh – Institut für unternehmerisches Handeln an den berufsbildenden Schulen des Landes Rheinland-Pfalz durchgeführt. Das Projekt „Unternehmensplanspiele an Berufsbildenden Schulen in Rheinland-Pfalz“ wurde vom Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung gefördert, um frühzeitig Unternehmergeist zu wecken. In den Jahren von 2009 bis 2013 hatten sich über 3.700 Schülerinnen und Schüler an 59 Berufsbildenden Schulen als Unternehmer erprobt. Damit wurden mehr als 50 Prozent der Berufsbildenden Schulen in Rheinland-Pfalz erreicht.

    Zum Abschluss dieser Projektreihe wurde am 12. Februar 2014 ein landesweiter Planspiel-Cup in der Hochschule Mainz veranstaltet. Hierbei zeichnete die damalige Wirtschaftsministerin Eveline Lemke die Sieger gemeinsam mit dem damaligen Präsidenten der Hochschule Prof. Dr.-Ing. Gerhard Muth und dem Leiter des iuh – Institut für unternehmerisches Handeln, Prof. Dr. Elmar D. Konrad, aus. Ministerin Eveline Lemke unterstrich: „Mit dem Spiel gelingt es, den Schülerinnen und Schülern bereits in der Ausbildung die Perspektive der Selbständigkeit zu eröffnen und Verständnis für unternehmerische Verantwortung zu schaffen. Das Ergebnis der Evaluation des Planspiels bei Schülern und Lehrern zeigt, dass das Spiel Interesse für das wichtige Thema Existenzgründung weckt.“ Die Hochschule Mainz und das iuh sehen die Durchführung des Planspiels als einen Bestandteil ihrer Aufgabe zur Gründungsförderung an.

  • SYMPOSIUM „Kunst und Kommerz“

    SYMPOSIUM „Kunst und Kommerz“

    Finanzierung von Gründungen in der Kultur- und Kreativwirtschaft

    Um Finanzierungsmöglichkeiten, speziell für Gründungen im Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft, ging es in einem Symposium des iuh – Instituts für unternehmerisches Handeln der Hochschule Mainz gemeinsam mit dem Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz. Das Symposium war Bestandteil der Gründeroffensive 2011 „Gut finanziert – gut in den Start“.

    Unternehmensgründungen im Kreativbereich stehen vor der Herausforderung, ihren Finanzierungsbedarf zu decken, denn ihre Erfolgsaussichten zu beurteilen ist für Einrichtungen, die vorwiegend mit der Finanzierung „traditioneller“ Gründungen befasst sind, nicht leicht. Das Symposium trug dazu bei, kreative Gründerinnen und Gründer über Anforderungen eines erfolgversprechenden Finanzierungskonzeptes sowie Banken und Fördereinrichtungen besser über den Finanzierungsbedarf der Kreativgründungen zu informieren. Ziel war es, Gründungen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft zu erleichtern.

    Der kreative Veranstaltungsort war die Showbühne Mainz. Nach einer Einleitung durch Professor Elmar D. Konrad vom iuh und Wirtschaftsministerin Eveline Lemke gab Professor Dieter Gorny als Keynote Speaker Impulse. Über die weiteren Einzelheiten der Veranstaltung informiert Sie das Programm.

  • concepticus 2011

    concepticus 2011

    Am 8. Juni 2011 fand die 4. Nationale Ideen- und Konzeptbörse für Selbstständigkeit in der Hochschule Mainz (Standort Campus) statt.

    Ideenschmiede ● Nachfolgemanagement ● Franchise ● Direktvertrieb ● Freie Berufe

    Mehr als 600 IdeenGeber und IdeenNehmer sowie Finanzierungspartner wurden bei der vom damaligen Ministerpräsident Kurt Beck eröffneten Ideen- und Konzeptbörse zusammengebracht. Mit dieser bundesweit einmaligen Veranstaltung werden unternehmerische Aktivitäten gefördert und in die Umsetzung geführt. 50 Aussteller, darunter IdeenGeber der fünf Facetten Nachfolge, Franchising, Direktvertrieb, Ideenbörse und Freie Berufe flankiert von Finanzierungs- und Informationsgebern sowie Medienpartnern gaben den Rahmen für das Zusam­men­treffen innovativer Menschen.

    Ideen Geber boten Ideen und Konzepte zum Kauf an: Studierende der Fachhoch­schule Mainz präsentierten auf Marktfähigkeit geprüfte Konzepte, Schüler und Schülerinnen von Jugend forscht, Jugend gründet und JUNIOR führten ihre Ideen vor, Unternehmen zeigten auf, wie sie die Realisierung von Ideen ermöglichen können. Direktvertriebsunternehmen und Franchisegeber stellten ihre Geschäft­skonzepte vor, Nachfolger berichteten authentisch über die Risiken und Chancen des Nachfolgemanagements. Die Freien Berufe rundeten mit ihrem Angebot die Optionen, selbstständig tätig zu sein, ab.